Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

„Senken Sie die Krankenstandstage in Ihrem Betrieb.“

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) zielt darauf ab, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen.

Mit „Lebensfreude mit Annette“ kannst du aktiv die KRANKENSTANDSTAGE SENKEN!

KURSPROGRAMM

Nutzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) aus der Perspektive des Unternehmens

Grundsätzlich geht es bei betrieblicher Gesund­heitsförderung in erster Linie um die Gesund­heit und verbesserte Lebensqualität der Beschäftigten und nicht um einen zusätzlichen Gewinn für das Unternehmen! Es ist daher nachdrücklich einer rein finanziellen Betrachtung entgegenzuwirken, schon gar nicht bei der Argumentation Unternehmen gegenüber, mit konkreten Geld­beträgen vielleicht falsche Erwartungen zu wecken. Überhaupt bestehen für Gesundheitsförderung schlechte Voraussetzungen, wenn seitens des Betriebes kurzfristig messbare positive Ergebnisse erwartet werden.

Krankenstandstage 2011 im Durchschnitt

Österreich – 13,2 Tage pro MitarbeiterIn
AKTIVER BGF-Betrieb – 6,43 Tage pro MitarbeiterIn

Quelle: SV-Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger – Fehlzeitenreport

Nutzen und Vorteile in der Praxis

Wir könnten Ihnen nun erzählen, wie vielschichtig die Wirkungen von Betrieblicher Gesundheitsförderung sind, wie schwierig diese zu messen sind und gleichzeitig darauf verweisen, wie viele wissenschaftliche Publikationen dies belegen. Das tun wir nicht.

Stattdessen sagen wir Ihnen: BGF wirkt.

Seit Jahren kommen entsprechende Studien immer zu fast gleichlautenden Ergebnissen: jeder Euro, der in BGF investiert wird, rentiert sich dreifach. Mindestens.

Ökonomische Betrachtungsweisen sprechen von einem Return on Investment (ROI) von 1:3 bis hin zu 1:26. Jeder investierte Euro kommt somit mehrfach zurück.

Geld ist wichtig, aber nicht alles.

So lassen wir gerne Unternehmer/innen und Mitarbeiter/innen sprechen, die bereits Erfahrung mit BGF haben:

Vorteile für das Unternehmen

  • Förderung der Kommunikationsstrukturen und -prozesse sowie des Innovationsklimas im Betrieb, und damit:
  • Steigerung von Arbeitszufriedenheit, Einstellungswandel (z.B. mehr Verständnis) und Motivation der Beschäftigten sowie ihrer Identifikation mit dem Betrieb, und damit:
  • Verbesserung des Betriebsklimas (z.B. besserer Kontakt zum Vorgesetzten)
  • Verhaltensänderungen bei den Beschäftigten (z.B. gegenseitige Unterstützung)
  • Fehlzeitenreduzierung bzw. Verminderung von Krankenständen bei den Beschäftigten
  • Verringerung der Fluktuationsrate bei den Beschäftigten
  • dadurch weniger innerbetriebliche „Reibungs“-verluste.
  • veränderte Risikowahrnehmung bei den Beschäftigten (z.B. Sensibilisierung)
  • strukturelle und ähnliche Verbesserungen verschiedenster Art, z.B.:
  • insgesamt Effizienzsteigerung (oft gibt es enge Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Arbeitsumweltschutz, Motivation und Produktivität bzw. Produktqualität), dadurch:
  • Erhöhung von Konkurrenzfähigkeit und Marktchancen des Unternehmens
  • Verbesserung des Unternehmensimages

Nutzen aus dem Blickwinkel der Beschäftigten

Betriebliche Gesundheitsförderung zielt generell auf die Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität der Beschäftigten ab. Die folgende Tabelle gibt eine beispielhafte Übersicht möglicher positiver Effekte für die Belegschaft.

Vorteile für die Beschäftigten

  • generell: Verringerung individueller gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Reduzierung der gesundheitlichen Risiken, auch für das Auftreten chronischer Krankheiten und damit längerfristig für Frühinvalidität
  • Verbesserung des individuellen Wohlbefindens
  • Erweiterung der Fähigkeiten im Umgang mit Belastungen etc. – generell der Fähigkeit, mit spezifischen Problemen besser umzugehen
  • Erhöhung der Kompetenz der Beschäftigten in Gesundheitsfragen
  • Verbesserung der Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmoral
  • Erhöhung bzw. Sicherung der persönlichen Lebensqualität
  • Verbesserung der Kommunikation in Gesundheitsfragen im Betrieb
  • Verbesserung der Beziehung der Beschäftigten untereinander
  • erhöhtes Selbstwertgefühl

Die o.a. Punkte belegen nicht nur die Notwendigkeit von BGF allgemein, sondern zeigen auch die Vielschichtigkeit der positiven Auswirkungen von projektbedingten Interventionen im Zuge betrieblicher Gesundheitsförderung. 

KURSPROGRAMM

Rückmeldungen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

„Durch BGF hat sich nicht nur der Kommunikationsfluss verbessert, sondern auch das Verständnis der Arbeitsbereiche untereinander. So haben die Mitarbeiter/innen der Produktion und die des Vertriebs ein besseres Verständnis und damit auch eine höhere Wertschätzung der gegenseitigen Arbeit. Hier hat Gesundheitsförderung das gegenseitige Vertrauen und damit das Miteinander stark unterstützt.“

Unternehmensgruppe Katzbeck
Nina Katzbeck
245 Mitarbeiter/innen
BGF-Charta-Betrieb seit 2011
BGF-Gütesiegel-Betrieb seit 2012

„Wenn wir lange gesund und glücklich arbeiten wollen, müssen wir dafür auch etwas tun! Beim Thema Gesundheit geht es um Wohlfühlen, um eine gute betriebliche Kultur und Gesprächsbasis, um Miteinander anstatt Gegeneinander, um Bewusstseinsbildung und Gespür für den eigenen Körper, für das, was uns guttut, aber auch die Freude an Familie, Freizeit und Arbeit.“

Gemeinde Elsbethen
Amtsleiter Mag. Erwin Fuchsberger
43 Mitarbeiter/innen
BGF-Charta-Betrieb seit 2006
BGF-Gütesiegel-Betrieb seit 2009

  „Mit BGF entwickelt man ein Umfeld, das Menschen gesund und motiviert hält. Ihre Gesundheit müssen sie selbstbestimmt fördern und erhalten können; das ist der Kern der BGF. Moderne Unternehmer/innen managen das Wohl ihrer Mitarbeiter/innen.“

Tiroler Wasserkraft AG
Anton Pertl
Zentralbestriebsratsvorsitzender
1377 Mitarbeiter/innen
BGF-Charta-Betrieb seit 2012
BGF-Gütesiegel-Betrieb seit 2013